Um dein Gehirn zu Top-Leistungen anzuspornen und deine mentale Performance zu optimieren, sind Omega-3 Fettsäuren der Schlüssel. DHA und EPA verhelfen dir zu mehr mentaler Energie und kurbeln deine Denkleistung an. Wir verraten dir, was genau es damit auf sich hat und wo du die wertvollen Omega-3 Fettsäuren herbekommst.

Du willst mehr mentale Power? Dann sind DHA und EPA das Richtige für dich!

Greifst du auch zu Krillöl, wenn du dein Gehirn und deinen Körper auf Hochtouren bringen willst? Wir zeigen dir, wie du deine Ressourcen produktiver Energie noch effizienter ausnutzen kannst. Das wahre Geheimnis des Krillöls sind nämlich die enthaltenen Omega-3 Fettsäuren. Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) sind zwei davon und gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Weil die essentiellen Fettsäuren nicht vom Körper selbst produziert werden können, müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden.Die wertvollen Fettsäuren stecken zum Beispiel in Nüssen oder Samen, jedoch enthalten diese vegetarischen Quellen vor allem die Omega-3 Fettsäure ALA (Alpha-Linolen Säure) und kein DHA und EPA. ALA kann in unserem Körper zu DHA und EPA umgewandelt werden, jedoch nur zu ca. 5%, was oftmals nicht ausreichend ist, um gesund und leistungfähig zu sein. Wofür brauchen wir also DHA und EPA überhaupt? DHA ist besonders wichtig für dein Gehirn und deine Konzentration, während EPA besonders gut gegen Entzündungen und schlechte Laune hilft. Hier kannst du die Unterschiede von DHA und EPA genauer nachlesen und erfahren, welche Omega-3 Fettsäure du brauchst, damit du voller Energie durch den Tag kommst.

Was ist DHA?

Docosahexaensäure (DHA) ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure. Sie zählt zu den Omega-3 Fettsäuren und ist deswegen perfekt geeignet, um deine mentale Performance zu steigern. DHA kommt unter anderem in bestimmten Meeresalgen sowie winzigen Krebsen vor und ist daher in allen Lebewesen zu finden, die sich davon ernähren. Natürlicherweise stehen diese Algen und Krebse aber vor allem auf dem Speiseplan von Meerestieren. In höchster Konzentration kommt DHA in fetten Seefischen wie zum Beispiel Lachs vor. Im Gegensatz zu EPA kann DHA deinen Blutdruck und deine Herzfrequenz senken [1], damit du ausgeglichen durch den Tag powern kannst. Außerdem ist DHA besonders wichtig für deine Netzhaut und dein Gehirn. Bis zu 97 Prozent der Omega-3-Fettsäuren deines Denkapparates bestehen aus DHA. Deshalb ist DHA auch so wichtig für deine Lernfähigkeit und Reaktionszeit sowie viele weitere neurologische Vorgänge, die deine mentale Performance beeinflussen.

DHA und Lernfähigkeit:
DHA kann deine Denkleistung und Lernfähigkeit verbessern und dir helfen, bei der nächsten Projektpräsentation Lob ohne Ende abzuräumen. Wenn du also mehr Power für die nächste Prüfung oder im Job brauchst, ist DHA die richtige Wahl für dich.

DHA und Reaktionszeit:
Eine tägliche DHA-Zufuhr kann zu einer schnelleren Reaktionszeit in Bezug auf das Abrufen von Erinnerungen führen. Auch beim Sport oder Autofahren kann sich deine Reaktionszeit durch DHA immens verbessern.

Take-Home-Message #1: DHA ist eine Omega-3 Fettsäure, die vor allem in fetten Seefischen vorkommt und besonders wichtig für dein Gehirn ist. Eine optimale DHA-Zufuhr kann deshalb deine Denkleistung und Lernfähigkeit steigern.

Omega-3 ist wichtig für den Körper

Was ist EPA?

Eicosapentaensäure (EPA) zählt genau wie DHA zu den Omega-3 Fettsäuren und wird ebenfalls aus fetten Seefischen gewonnen. Du hast noch nie von EPA gehört? Das geht vielen so! Sie kennen DHA, aber wissen gar nicht, dass EPA mindestens genauso wichtig ist, insbesondere wenn es die eigene Stimmungslage geht. Neuere wissenschaftliche Studien zeigen nämlich eine besondere Bedeutung von EPA zur Förderung positiver Emotionen. Außerdem soll EPA Ängste und Depressionen mindern können [2]. Eine Metaanalyse hat erwiesen, dass EPA signifikant wirksamer als DHA ist, wenn es um die Behandlung von Depressionen geht [3]. Außerdem wird EPA eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben. WOW! Eine wahre Wunderwaffe also und die meisten kennen sie gar nicht. Dabei kann EPA deine mentale Energie und deine geistige Vitalität noch viel besser optimieren als DHA.

EPA und positive Emotionen:
Es wurde festgestellt, dass die Einnahme von EPA deutlich die Symptome von Depressionen lindern kann. Dabei kam auch heraus, dass EPA besser als DHA geeignet ist, um die Stimmung zu verbessern, was besonders wichtig ist. Deine Stimmung setzt nämlich die Rahmenbedingungen für einen Tag voller Energie und optimaler Leistung.

EPA und Entzündungen:
EPA kann Entzündungen im Nervensystem und im Gehirn lindern! Wie genau? Dafür ist ein kleiner Ausflug in die Chemie nötig: EPA mindert das Vorkommen der sogenannten Arachidonsäure. Aus dieser stellt unser Körper Eicosanoide her. Diese wiederum sind mitverantwortlich für eine Reihe an Wirkungen - darunter eben auch die Entstehung von Entzündungen. Durch EPA wird das für die Herstellung von Arachidonsäure verantwortliche Enzym gehemmt. Je größer die Menge an EPA im Körper also ist, desto weniger Arachidonsäure kann er produzieren. DHA ist nicht in der Lage, dieses bestimmte Enzym zu hemmen, da es größer als EPA ist und einfach nicht in die bestimmte enzymatische Stelle passen kann, wodurch eine Hemmung entstehen könnte.

Take-Home-Message #2: Auch bei EPA handelt es sich um eine Omega-3 Fettsäure. Im Gegensatz zu DHA hilft sie Entzündungen im Gehirn oder Nervensystem zu hemmen und verbessert deine Stimmung.

Krillöl Antarktis

EPA oder DHA? Das ist hier die Frage!

Also was nun? EPA oder DHA? Beides bringt scheinbar enorme Vorteile für das körperliche Wohlbefinden. Die Antwort klingt zunächst simpel: Die Entscheidung liegt bei dir! Wenn du in erster Linie deine Konzentration und mentale Leistungsfähigkeit steigern möchtest, um zum Beispiel besser lernen oder beim nächsten Fußballspiel schneller reagieren zu können, dann ist DHA die richtige Wahl. Wenn dein Ziel ist, deine Stimmung zu verbessern und eventuell gegen Depressionen vorzugehen, sind EPA-basierte Supplemente von größerem Nutzen.
EPA und DHA zusammen können sogar deinen BDNF Spiegel, d.h. das Wachstumshormon deines Gehirns, boosten. BDNF ist verantwortlich für die Erneuerung von Gehirnzellen und damit für die Entwicklung unseres Gedächtnisses.

Woher bekommst du DHA und EPA? DHA und EPA kommen zum Beispiel in hoher Konzentration in Thunfisch, Sprotte, Lachs oder Hering vor. Der beste DHA- und EPA-Lieferant ist jedoch Krillöl! Ein hochwertiges Krillöl ist unser BRAINEFFECT KRILL BOOST.

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Take-Home-Message #3: Je nachdem welche Anforderungen und Bedürfnisse du hast, ist entweder DHA oder EPA besser für dich geeignet. DHA hilft vor allem dabei deine Denkleistung und Lernfähigkeit zu steigern, während EPA die Stimmung verbessert und Entzündungen hemmt.

Krillöl - der DHA und EPA Superheld

Viele Menschen nehmen täglich Lebertran, Fischöl und ähnlich unleckere Produkte zu sich, um ihren Omega-3 Haushalt zu pushen. Die weitaus effizientere Alternative um DHA und EPA zu sich zu nehmen, ist Krillöl. Was es so außergewöhnlich macht? Es besitzt alle Vorteile des herkömmlichen Fischöls, zusätzlich jedoch noch viele weitere einzigartige Eigenschaften. So kann es zum Beispiel besser vom Körper aufgenommen werden, erhöht den Omega-3 Index im Blut langfristiger und trägt zur Ausschüttung von Serotonin und Dopamin bei. Krillöl wird aus Krill-Krebsen gewonnen. Das sind winzige Organismen, die in den kalten Gewässern der Antarktis leben, weit entfernt von industrieller Verschmutzung. Die Kombination des kurzen Lebenszyklus des Tieres, der hervorragenden Umweltbedingungen und den nachhaltigen Fangmethoden trägt dazu bei, dass Krill die reinste Quelle für DHA und EPA ist. Du möchtest noch mehr über Krillöl erfahren? Dann lies hier über die 10 unglaublichen Vorteile von Krillöl im Vergleich zu Fischöl. 

Take-Home-Message #4: Aus den arktischen Krill-Krebsen kann hochwertiges Krillöl gewonnen werden. Weil diese fernab industrieller Verschmutzung leben, sind sie die reinste Quelle für Omega-3 Fettsäuren.

 

Studien:

[1] Hypertension. 34(2), 1999, S. 253-260

[2] Lipids. 31, 1996, S. 157–161

[3] Journal of the American College of Nutrition. 28, 2009, S. 525–542

 

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