Das Schlafhormon Melatonin hilft dir abends dabei, schnell einzuschlafen und Power für den neuen Tag zu tanken.

Wenn du auf natürliche Art und Weise nicht auf ein ausbalanciertes Melatonin-Niveau kommst, kannst du es auch als Nahrungsergänzungsmittel zu dir nehmen. Ob und welche unerwünschten Wirkungen durch eine Überdosierung entstehen können, erfährst du im Folgenden.

 

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1. Kann Melatonin unerwünschte Wirkungen verursachen?

Melatonin ist dein Schlafhormon und wichtiger Teil deines Schlaf-Wach-Rhythmus. Entsprechend sorgt Melatonin dafür, dass du abends müde wirst und sanft in den Schlaf gleitest. 

Durch einen gewissen Lebensstil kann die Melatoninproduktion aber gestört werden – zum Beispiel, wenn du viel Stress hast oder abends zu lange vor Bildschirmen sitzt, die mit ihrem blauen Licht die Melatoninproduktion beeinträchtigen.

In solchen Fällen kannst du auch Melatonin kaufen, z. B. in der Apotheke oder hier bei uns im BRAINEFFECT SHOP und als Nahrungsergänzungsmittel supplementieren. 

Hier erfährst du, ob es unerwünschte Wirkungen bei der Einnahme von Melatonin gibt und wie häufig diese auftreten.

Können bei der Einnahme von Melatonin unerwünschte Wirkungen auftreten?

Ob als Kapseln, Tabletten oder Spray: Melatonin zählt zu den sehr verträglichen Nahrungsergänzungsmitteln und wird daher in einer Vielzahl von Darreichungsformen verwendet. 

Zahlreiche Studien zeigen, dass gesunde Personen, die Melatonin über einen kurzen Zeitraum von etwa zwei Monaten einnehmen, kaum bis gar nicht von unerwünschten Wirkungen betroffen sind.

Ebenso wurden bislang selten Wechselwirkungen mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln nachgewiesen

Wenn du regelmäßig Medikamente nimmst, dann lohnt es sich grundsätzlich immer, vor der Einnahme von Melatonin bei deinem Arzt oder Apotheker nachzufragen.

Kommt es entgegen aller Erwartungen dennoch zu unerwünschten Wirkungen bei der Melatonineinnahme, so sind der falsche Zeitpunkt der Einnahme und eine zu hohe Melatonin-Dosierung die häufigsten Gründe

Achte daher auf die richtige Menge an Melatonin: Die empfohlene Dosierung von 0,3 bis maximal 1 - 2 mg täglich solltest du nicht überschreiten.

2. Welche unerwünschten Wirkungen können bei der Einnahme von Melatonin auftreten?

Die gelegentlich auftretenden unerwünschte Wirkungen bei der Einnahme von Melatonin-Präparaten betreffen insbesondere deinen Schlaf-Wach-Rhythmus und deinen Kreislauf. Folgende unerwünschte Wirkungen sind bekannt:

  • Schläfrigkeit
  • Unkonzentriertheit
  • Nervosität
  • Kopfschmerzen

Ob Melatonin-Supplements unerwünschte Wirkungen hervorrufen, hängt nicht nur vom Wirkstoff Melatonin selbst ab, sondern auch von den übrigen Inhaltsstoffen des eingenommenen Produkts.

Bei den BRAINEFFECT SLEEP-Kapseln wird Melatonin mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Magnesium, schwarzem Pfeffer, Zitronenmelissenblatt- und Passionsblumen-Extrakt kombiniert.

Das BRAINEFFECT SLEEP SPRAY enthält neben Melatonin, Ashwagandha- und Lavendel-Extrakt, Vitamin B6 und die Aromastoffe Zitrone und Minze. All die genannten Zutaten sind gut verträglich, sodass du sie beruhigt einnehmen kannst. 

Mit den SLEEP GUMMIES wollen wir dir mit der Gute-Nacht-Formel aus Melatonin, Magnesium & Vitamin B6 ganz ohne Zucker den Abend versüßen - Snacken erlaubt!

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3. Wie häufig treten unerwünschte Wirkungen bei der Einnahme von Melatonin auf?

Welche unerwünschten Wirkungen treten sehr häufig bis häufig auf?

Bei der Einnahme von Melatonin bist du keinen Risiken ausgesetzt. Es gibt keine unerwünschte Wirkung, die sehr häufig (bei mehr als einem von zehn Anwendern) oder häufig (bei einem bis zehn von 100 Anwendern) auftritt.

Welche unerwünschten Wirkungen treten gelegentlich auf?

Nach der Verabreichung von Melatonin können vereinzelt unerwünschte Wirkungen wie Müdigkeit oder Nervosität auftreten. Wenige Personen fühlen sich nach der Einnahme von Melatonin leicht reizbar und haben Probleme, sich zu konzentrieren. Kopfschmerzen können ebenfalls von Melatonin hervorgerufen werden.

Ärzte sprechen von gelegentlich auftretenden unerwünschten Wirkungen, wenn sie bei maximal zehn von 1.000 Anwendern beobachtet werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Wirkung eintritt, liegt zwischen 0,1 und 1 Prozent.

Welche unerwünschten Wirkungen treten selten bis sehr selten auf?

Die Wahrscheinlichkeit, dass du nach der Einnahme von Melatonin von Schwindel betroffen bist, ist sehr gering. Sie liegt bei 0,01 bis 0,1 Prozent. Das heißt, dass maximal zehn von 10.000 Anwendern betroffen sind.

4. Können bei der Einnahme von Melatonin bestimmte unerwünschte Wirkungen erst bei Daueranwendung auftreten?

Derzeit widmen sich viele Forscher der Untersuchung von Auswirkungen einer langfristigen Einnahme von Melatonin. Zu einer endgültigen Erkenntnis sind sie aufgrund sorgfältiger Prüfung derzeit noch nicht gekommen. 

Ob Melatonin bei einer Daueranwendung unerwünschte Wirkungen zeigt, lässt sich daher noch nicht beantworten. Wendest du situationsbezogen zwischen 0,3 - 1 mg Melatonin an, profitierst du auf jeden Fall von einer verkürzten Einschlafzeit.

Take-Home-Message: Melatonin hilft dir beim schnellen Einschlafen. Wendest du es anlassbezogen an, ist das Risiko, dass du es bei der Einnahme von Melatonin mit unerwünschten Wirkungen zu tun bekommst, sehr gering! Um unerwünschte Effekte zu vermeiden, solltest du Melatonin-Supplemente sicherheitshalber nicht am frühen Morgen verwenden − außer du arbeitest als Schichtarbeiter. 

BRAINEFFECT HACK: Du willst von den positiven Effekten des Melatonin profitieren? Dann supporten dich unsere praktischen SLEEP Kapseln, die SLEEP GUMMIES als müde machender Snack und das handliche SLEEP SPRAY für unterwegs mit 1 mg Melatonin pro empfohlene Tagesdosis.

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5. Fazit 

Melatonin ist ein Schlafhormon, dass dein Körper ganz natürlich von selbst produziert. Mit der zusätzlichen Einnahme von Melatonin kannst du deine Einschlafzeit verkürzen. Unerwünschte Wirkungen die gelegentlich bei einer hohen Dosierung auftreten können, sind Schläfrigkeit, Unkonzentriertheit, Nervosität, Kopfschmerzen oder Schwindel.

6. Quellen

[1] Eckerberg, B.; Lowden, A. et al. (2012) Chronobiology International. Melatonin Treatment Effects on Adolescent Students' Sleep Timing and Sleepiness in a Placebo-Controlled Crossover Study. Vol. 29, Issue 9, pp.1239-1248. [https://www.tandfonline.com/doi/full/10.3109/07420528.2012.719962]

[2] Ferracioli-Oda, E.; Qawasmi, A.  et al. (2013) PLoS One. Meta-Analysis: Melatonin for the Treatment of Primary Sleep Disorders. Vol. 8, Issue 5, pp. e63773-e63773. [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0063773]

[3] Sack, R. L.; Hughes, R. J. (1997) Sleep. Promoting Effects of Melatonin: At What Dose, in Whom, Under What Conditions, and by What Mechanisms?. Vol. 20, Issue 10, pp. 908-915. [https://academic.oup.com/sleep/article/20/10/908/2726014]

[4] Holst Andersen, L. P.; Gögenur, I. et al. (2015) Clinical Drug Investigation. The Safety of Melatonin in Humans. Vol. 36, Issue 3, pp. 169-175. [https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs40261-015-0368-5]