Leider gibt es aktuell immer noch viele Menschen, die unsere Situation nicht ernst nehmen. Der Coronavirus ist für Großteil der Bevölkerung zwar nicht tödlich, trotzdem kann und sollte jeder einzelne von uns bei der Prävention des Virus helfen.

 

1. Warum Präventionsmaßnahmen treffen?

Vielleicht ärgert es dich, dass so viele Geschäfte geschlossen bleiben, Events abgesagt und Reisen storniert werden. Vielleicht hältst du auch die Empfehlungen sich häufiger die Hände zu waschen, zuhause zu bleiben und sich nicht in Gruppen zu treffen für maßlos übertrieben.

Doch all das kann dazu beitragen, dass die Ansteckungsrate mit dem Coronavirus abgeschwächt wird. Denn das größte Problem mit dem Virus ist, dass er selbst dann ansteckend ist, wenn du noch überhaupt keine Symptome zeigst. Der Virus hat nämlich eine Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen. [1]

Solltest du dich in dieser Zeit also mit Menschen treffen, die als Riskiogruppe eingestuft werden (Menschen über 65 oder mit Asthma, Krebs, Diabetes, chronischer Bronchitis oder Herzerkrankungen) kann das schwerwiegende Folgen haben.

Stecken sich nun immer mehr Menschen mit dem Virus an, die intensive ärztliche Betreuung benötigen, ist unser Gesundheitssystem plötzlich überlastet. Die Folge wäre, dass die erkrankten Menschen nicht mehr ausreichend versorgt werden können. [2] Was dann kommt, kannst du dir vermutlich denken.

Durch Präventionsmaßnahmen, wird der rasante Anstieg, der in den letzten Wochen bereits stattgefunden hat, abgeschwächt. So breitet sich der Virus langsamer aus und unser Gesundheitssystem schafft es nach und nach alle Risikopatienten zu behandeln und ausreichend zu betreuen.

#flattenthecurve

3. Welche Präventionsmaßnahmen helfen?

1. Hände waschen

Du hast es in den letzten Wochen vermutlich immer wieder gehört, aber eine der sichersten Präventionsmaßnahmen ist das regelmäßige Händewaschen. Dafür brauchst du aber nicht zwingend Desinfektionsmittel. Auch mit ganz normaler Seife tötest du bereits Bakterien und Keime ab, wenn du dir etwa 30 Sekunden gründlich die Hände wäschst.

2. Hand aus dem Gesicht

Wir wissen, dass die Hände fast automatisch ins Gesicht wandern. Aber wenn du unterwegs bist, solltest du ganz besonders darauf achten dich solange nicht im Gesicht zu kratzen, bis du deine Hände wieder gewaschen hast.

3. Menschenmengen meiden

Dort wo viele Menschen zusammenkommen verbreitet sich ein Virus am schnellsten. Dazu zählen vor allem Events, Großveranstaltungen und öffentliche Verkehrsmittel. Aber selbst auf scheinbar kleineren privaten Partys ist die Ansteckungsgefahr groß. Deswegen empfehlen wir aktuell jegliche Art von Gruppen zu vermeiden. [3]

4. Hände schütteln und Umarmungen vermeiden

Solltest du dich doch mit Freunden oder Verwandten treffen oder durch die Arbeit mit Menschen in Kontakt treten, achte darauf Körperkontakt zu vermeiden. Auf eine Umarmung unter Freunden oder das Hände schütteln zur Begrüßung unter Kollegen zu verzichten, wird in der aktuellen Situation niemand als Unhöflichkeit empfinden. [4]

5. Vitamine und Mineralstoffe

Dein Immunsystem braucht eine ausgewogene und vollwertige Ernährung, um zu funktionieren. Denn nur so versorgst du deinen Körper mit ausreichend Energie, Vitaminen und Mineralstoffen. Eine einseitige Ernährung mit Nudeln und Fertigsoßen bewirkt genau das Gegenteil.

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6. Nicht zu intensiv trainieren

Intensives Training sorgt für den Open-Window-Effekt. Hierdurch wird dein Immunsystem für einige Zeit heruntergefahren und du bist anfälliger für Krankheiten. Stattdessen kannst du mit moderaten oder Low Intensity Training dein Immunsystem sogar langfristig stärken.

7. Stress vermeiden

Auch wenn du täglich mit neuen Nachrichten zum Coronavirus überflutet wirst, lass dich davon nicht stressen. Stress sorgt ebenfalls dafür, dass dein Immunsystem geschwächt wird. Schau dir stattdessen lieber ein paar unseren Guide zur Stressbewältigung und seine 10 Entspannungstechniken an.

3. Warum Präventionsmaßnahmen vom Staat vorgegeben werden

Vielleicht wunderst du dich, warum sich der Staat so in dein Privatleben einmischt. Unser Staat hat in den letzten Tagen schnell gehandelt und Großveranstaltungen und Events verboten. Clubs, Bars, Cafés, Restaurants, Gyms, Theater, Kinos und sogar Einkaufszentren müssen aktuell geschlossen bleiben.

Damit zeigt unser Staat, dass ihm das Wohl der Gemeinschaft wichtig ist. Auch wenn wir aktuell nicht so viel unternehmen können, wie wir es gewohnt sind, ist es die richtige Entscheidung. Ansonsten würde die momentane Situation von vielen vermutlich immer noch nicht ernst genommen werden und die Ansteckungsrate würde weiter drastisch steigen.

4. Quellen

[1] WHO (2020): Report of the WHO-China Joint Mission on Coronavirus Disease 2019 (COVID-19). Report. World Health Organization (WHO); 2020 16-24.02.2020; zitiert nach RKI (2020) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText3 (Stand: 16.03.2020)
[2] RKI (2020): COVID-19: Jetzt handeln, vorausschauend planen. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/12_20.pdf?__blob=publicationFile (Stand: 16.03.2020)
[3] NDR(2020): Coronavirusupdate Folge 13; Skript zum Podcast-Interview mit Virologe Prof. Dr. Christian Drosten; https://www.ndr.de/nachrichten/info/coronaskript126.pdf (Stand: 16.03.2020) [4] Bundesministerium für Gesundheit: Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html (Stand: 16.03.2020)