Biohacking oder Quantified Self Movement? Zwei unterschiedliche Bewegungen? Oder doch alles miteinander verbunden? Beim Biohacking geht es insbesondere darum, die Prozesse im eigenen Körper besser zu verstehen, um diese dann positiv zu beeinflussen und gesünder zu werden. Beim Quantified Self Movement wird versucht, so viel wie möglich aus dem eigenen Leben zu vermessen, um es dann zu optimieren. Sollten wahre Biohacker dem Quantified Self Movement also kritisch gegenüber stehen?

Wir hatten bereits in unserer Facebook-Community eine angeregte Diskussion über dieses Thema und jetzt haben Olli und Patrick diesem Thema nochmal eine Podcast-Folge gewidmet. Macht es Sinn jeden Teil seines Lebens zu vermessen? Oder stiehlt uns der Fokus auf jede Kleinigkeit nicht doch zu viel Zeit? Aus der Zeitmanagement-Perspektive betrachtet, macht es sicher für die meiste Menschen, ausgenommen Profisportler, keinen Sinn alles zu überwachen, was möglich ist. Andererseits kannst Du natürlich auch nur Dinge verbessern, die Du messen kannst. Was wiederum wichtig ist, für den ersten Schritt hin zur Selbstoptimierung. Wie Du schon merkst, bietet dieses Thema viel Gesprächs- und Diskussionsstoff. Deine Produktivität, deine Einstellung, deine Disziplin, deine Gesundheit, all das kann durch Tracking deiner Daten sowohl positiv als auch negativ beeinflusst werden.

In der neuen Folge bekommst Du einen genaueren Überblick über die Zusammenhänge bei diesem Thema sowie einige interessante, studienbasierte Facts zur Auswirkung von Tracking auf unseren Körper und Geist. Viel Spaß also dabei.