Digitalisierung und immer bessere Vernetzung verändern die Arbeitswelt. Wie die “New Work” in Form von Home Office und Remote arbeiten funktionieren, erfährst du hier.

 

Immer mehr Firmen führen Home Office-Regelungen ein oder arbeiten mit ortsunabhängigen Mitarbeitern. Perfekt für jeden, der flexibel sein und von verschiedenen Orten arbeiten möchte. 

Doch wer schon mal aus einem Café, vom Flughafen oder im Ausland gearbeitet hat, weiß, dass dabei so einige Fails passieren können. Deshalb erfährst du unserem ultimativen New Work Guide, wie du auch im Remote-Mode performst!

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1. New Work: Stabile Internetverbindung

Eine stabile Internetverbindung ist im Büro selbstverständlich. Beim Arbeiten außer Haus musst du allerdings aktiv daran denken. Am besten informierst du dich also im Voraus darüber, in welchen Cafés man gut arbeiten kann. Offene Netzwerke sind dabei besonders praktisch und in Großstädten recht weit verbreitet.

Wenn du immer connected sein möchtest, kannst du vorsichtshalber aber auch einfach das Datenvolumen deines Mobilfunkvertrages erhöhen. Mit der Einrichtung eines eigenen Hotspots kannst du Verbindungsprobleme zuverlässig überbrücken und bist in der Wahl deines Arbeitsplatzes etwas flexibler.

2. New Work: Coworking Space, Home Office, Reisen

Der richtige Coworking Space

Ein großer Teil der New Work verlagert sich auf Coworking Spaces. Für konzentriertes Arbeiten empfiehlt es sich, einen Coworking Space zu wählen, der einen Arbeitsraum hat, in dem nicht gesprochen werden darf. Zur Sicherheit kannst du außerdem immer Noise-Cancelling Headphones mitnehmen.

Eine gute Wahl sind außerdem Coworking Spaces, die ein Restaurant oder Café haben. Auch eine eigene Küche mit Mikrowelle und Kaffeemaschine kann dir das Leben sehr erleichtern. So kannst du selbst bestimmen, welche Mahlzeiten du einnimmst und dabei sogar Geld sparen.

Wer regelmäßig in einem Coworking Space arbeitet, sollte sich außerdem rechtzeitigüber den Platzvergabe-Prozess informieren. Manche sehr community-basierte Spaces haben einen spezifischen Aufnahmeprozess, der aus mehreren Schritten besteht.

Mann macht Home Office

Ruhe und Konzentration im Home Office

Eine Form der New Work ist das Home Office. Von der Einführung einer Home Office-Regelung profitieren vor allem diejenigen, die zum Arbeiten viel Ruhe brauchen. In der Abgeschiedenheit des eigenen Zuhauses kannst du in kurzer Zeit unglaublich viel schaffen.

Besonders attraktiv ist die Arbeit im Home Office außerdem, wenn du beruflich viele Telefonate machen musst. So störst du niemanden und musst nicht immer wieder aufstehen und den Raum verlassen. 

Bei allen Vorteilen der ungestörten Heimarbeit solltest du aber auch nicht vergessen, wie wichtig soziale Kontakte für die Stimmung sind [1]. Deshalb bietet es sich auch für Freunde der Home Office-Regelung an, einen Teil der Zeit im Büro oder in einem Coworking Space zu verbringen. 

Stressfrei performen - auch auf Reisen

Für internationale Remote Worker gilt im Grunde das gleiche wie für alle anderen auch. Darüber hinaus ist es in diesem Szenario besonders wichtig, dass du deine Kontakte darüber informierst, in welcher Zeitzone du bist. Flüge solltest du zudem immer so buchen, dass sie sich nicht mit deinen Kernarbeitszeiten überschneiden. 

Mittlerweile bieten die meisten großen Flughäfen übrigens bis zu drei Stunden freies Wi-Fi an. Willst du also unterwegs mal schnell einige Mails beantworten oder ein paar kleinere Tasks verrichten, kannst du damit Wartezeiten zwischen zwei Flügen überbrücken. So macht New Work richtig spaß.

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3. New Work: Arbeitszeiten und Prozesse

Time to focus: Finde deinen perfekten Performance-Slot

Die ortsunabhängige New Work bietet dir nicht zuletzt auch die Möglichkeit, deine eigene Performance zu optimieren. Du musst dich nach niemandem richten und kannst somit ganz genau herausfinden, in welchen Phasen und unter welchen Bedingungen du am meisten schaffst.

Allgemein bietet es sich an, Fokus-Phasen zu definieren, in denen du für niemanden erreichbar bist. In dieser Zeit schaltest du dein Handy aus und arbeitest an einer Task, bis sie fertig ist. Digitalnomade Tim Ferriss schlägt in seinem Buch “The 4-hour Work Week” etwa vor, nur zu festgelegten Uhrzeiten E-Mails zu lesen und zu beantworten [2].

Um deinen idealen Workflow zu finden, kannst du übrigens am besten mit deinem eigenen Biorhythmus arbeiten. Wer morgens performt, muss früh raus und wer nachmittags produktiver ist, kann länger wach sein. Die Zeit, in der du für Absprachen zur Verfügung stehst, sollte dann möglichst in die jeweils unproduktivere Tageshälfte fallen.

Effiziente Kommunikation ist ein Muss

Ein weiterer Vorteil der neuen Arbeitsstrukturen ist die Verbesserung interner kommunikativer Prozesse. Sind die Kollegen nicht immer vor Ort erreichbar, müssen Unternehmen und Mitarbeiter automatisch viel zielgerichteter kommunizieren. 

Um trotzdem genug Zeit für Absprachen und Feedback zu haben, kannst du deinem Team oder deinem Auftraggeber anbieten, gemeinsame Kernzeiten zu definieren, in denen alle erreichbar sind. Abstimmungen werden dann in diesen Zeiträumen angesetzt und im Hinblick auf Thema, Teilnehmer, Dauer und Output klar umrissen.

4. New Work: Ein Tipp gegen Prokrastination

Wenn du alleine und völlig unabhängig von deinem Team arbeitest, wird dir schnell auffallen, dass du einige Aufgaben länger aufschiebst als notwendig. Eins der größten Risiken der New Work ist nämlich leider die Prokrastination.

Die ist unter anderem so verführerisch, weil dich niemand mehr kontrollieren kann. Deiner Produktivität zuliebe solltest du solche Phasen jedoch möglichst abzukürzen oder im Idealfall komplett vermeiden.

Setze dir jeden Tag klare Ziele undüberprüfe am Ende des Tages ob du sie auch eingehalten hast. So kannst du schnell erkennen, welche Tasks du am häufigsten vor dir her schiebst. Die erledigst du dann in Zukunft immer als erstes [3].

So vermeidest unproduktive Stop-and-Go-Phasen innerhalb des Workflows und schaffst alles, was du dir vornimmst.

5. Fazit

Die New Work bietet dir die Möglichkeit ortsunabhängig zu arbeiten. Egal ob im Home Office, in einem Coworking Space oder beim Reisen, die richtige Organisation ist entscheidend. Neben einer für dich optimalen Arbeitsatmosphäre ist auch eine klare Kommunikation zwischen dir und deinem Arbeitgeber wichtig für deine individuelle New Work.

6. Quellen

[1] Umberson, Debra; Karas Montez, Jennifer (2010), Social Relationships and Health: A Flashpoint for Health Policy, Journal of Health and Social Behaviour, Volume 51, p. 54-66.  [https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3150158/]   

[2] Ferriss, Timothy (2009), The 4-Hour Work Week. 

[3] Tracy, Brian (2017), Eat that frog! 21 Great Ways to Stop Procrastinating and Get More Done in Less Time.