5 Düfte fürs Gehirn

Wusstest du, dass Gerüche auch einen positiven Einfluss auf unsere Gehirnaktivität und unsere Aufmerksamkeit haben können? Unser Geruchssinn kann auch auf bestimmte Gerüche konditioniert werden. Genau wie Gefühle und Erinnerungen werden Gerüche im "Limbischen System" unseres Gehirns verarbeitet. Ist ein bestimmter Geruch mit einer bestimmten Erinnerung verknüpft, so lässt sich diese immer wieder abrufen, sobald der Duft in der Luft liegt.

5 Düfte, die unsere Nerven stärken und unsere Konzentration erhöhen

1. Bergamotte

Das ätherische Öl dieser Zitruspflanze wirkt nicht nur nervenentspannend und ausgleichend, sondern hilft auch bei Ermüdungserscheinungen und stärkt den Geist bei psychischer Belastung.

2. Zitrone

Der Duft von Zitronenöl unterstützt nachweislich bei analytischen Aufgaben, z. B. bei komplizierten Rechenaufgaben. Er stärkt Gedächtnis und Konzentration, wirkt aufmunternd, erfrischend und energiespendend.

3. Lavendel

Lavendelöl hat eine beruhigende Wirkung, die einer Unausgeglichenheit entgegen wirkt und Spannungen abbaut. Dieser Duft kann beispielsweise bei Reizbarkeit, Nervosität und Prüfungsangst eingesetzt werden.

4. Rosmarin

Dem Duft von Rosmarin wird eine besonders konzentrationsfördernde Wirkung nachgesagt, die auch Antriebslosigkeit entgegen wirkt. Liegt der Duft von Rosmarin in der Luft, fällt sogar das Auswendiglernen leichter.

5. Pfefferminz

Pfefferminzöl ist ein sehr schnell wirksames ätherisches Öl. Bei geistiger Erschöpfung, Überarbeitung oder Gedächtnisschwäche wirkt es anregend und zudem konzentrationsfördernd. Eine vergleichbare Wirkung hat der Geruch von Zitronengrass.

Wichtig ist jedoch, dass die Düfte möglichst natürlichen Ursprungs sind, und nicht zu aufdringlich und intensiv sind, da sie sonst eher ablenkend und irritierend wirken können. Wie so oft kommt es auch hier auf die richtige Dosierung an.