Triathlet Niclas Bock oder einfach "Bocki" von Pushing-Limits erklärt in diesem Beitrag, wie du mit Ausdauersport beginnst und Spaß daran findest.

 

1. Über Pushing Limits

Bei Pushing Limits dreht sich alles um Triathlon und Ausdauersport. Wir versuchen die interessanten, wissenswerten und unterhaltsamen Aspekte aus der Welt des Sports mit unseren Blogs, Podcasts und Video zu zeigen.

Dabei ist uns stets wichtig, dass wir uns von unserer eigenen Meinung und unserem eigenen Interesse leiten lassen. Mittlerweile gibt es uns seit fast drei Jahren, seit kurzem haben wir unseren Dreh- und Angelpunkt in Köln aufgeschlagen.

Von dort arbeiten wir mit einem kleinen Team an unseren unterschiedlichen Contentformaten und Plattformen! Wenn Du mal vorbeischauen möchtest, bekommst Du hier einen Überblick: www.pushing-limits.de

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2. Darf man das?

Ausdauer, Sport und Spaß. Geht das? Also diese drei Worte miteinander in Verbindung zu bringen? Für ziemlich viele Menschen dürfte das nach einer unmöglichen Kombination klingen.

Wichtig ist, zu verstehen, dass Ausdauersport nicht gleich Marathon laufen oder Ironman Hawaii bedeutet. Als Ausdauersportler hat man es nicht leicht.

Wie oft hat man schon versucht, sich zum gemeinsamen Lauf mit Freunden oder Kollegen zu verabreden und dann einen saftigen Korb bekommen: „Das macht doch keinen Spaß!“

Eine Standardantwort. Aufklärungsarbeit zu leisten ist meistens zwecklos. Denn erstens hat jeder Mensch natürlich ein anderes Verständnis von Spaß.

Und zweitens ist es mit dem Ausdauersport tatsächlich so eine Sache – unter uns gesagt: Auf Anhieb und aus der kalten Hose ist es wahrscheinlich wirklich schwierig Gefallen am Sporttreiben zu finden. Und das ist in Ordnung!

Denn Sport ist anstrengend. Über diese Binsenweisheit mag man jetzt vielleicht schmunzeln, aber wer es nicht gewohnt ist, im Alltag oder in der Freizeit sportlich unterwegs zu sein, für den ist vor allem diese Anstrengung ein unangenehmer Begleiter von sportlicher Aktivität.

Und dazu sei gesagt: Auch wenn es oft vermittelt wird, es ist vollkommen in Ordnung, wenn man nicht sofort den Spaß am Ausdauersport erkennt! Aber es lohnt sich, ihm eine Chance zu geben!

Die drei beliebtesten Ausdauersportarten kennt und kann eigentlich jeder: Schwimmen, Radfahren, Laufen. Und jetzt denkt bitte nicht an durchtrainierte Athleten, die wie Fische durchs Wasser gleiten, Rennradtouren durch die Berge oder Laufrekorde.

Denkt auch nicht ans Marathonlaufen oder andere Extreme. Die gibt es natürlich und sie gehören natürlich auch zum Ausdauersport, aber sie sind nur eine von sehr vielen Facetten.

Ein paar Bahnen ziehen im Schwimmbad, ein Ausflug mit dem Fahrrad, Laufen mit ein paar Freunden und dabei einfach quatschen. Das ist auch Ausdauersport! Auf seine angenehmste Weise, denn eigentlich merkt man kaum, dass man sich bei solchen Aktivitäten tatsächlich sportlich betätigt.

Vielleicht liegt es auch in der Formulierung oder der Herangehensweise: Ausdauersportler definieren sich oftmals sehr über Leistung und der Sport nimmt in ihrem Leben einen hohen Stellenwert ein – was auch nötig ist, um seine persönlich gesteckten Ziele zu erreichen.

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Bocki

3. Ausdauersport ohne Leistungsdruck

Aber man kann auch auf andere Weise Ausdauersportler sein. Es muss nicht zwangsläufig um Leistung oder den Vergleich mit anderen gehen. Im Grund genommen geht es erstmal nur um Dich selbst.

Denn Ausdauersport steigert nicht nur Dein Wohlbefinden, sondern stärkt auch Deine Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein. Hier gilt natürlich auch: Du musst Ausdauer beweisen!

Ein besseres Gefühl stellt sich nicht von heute auf morgen ein, auch nicht mit dem ersten Lauf oder dem ersten Ausflug ins Schwimmbad. Es ist ein Prozess, der fließend verläuft.

Nach ein paar Tagen wirst Du feststellen, dass Du überrascht von dir selbst, weil Du rausgehst und aktiv bist. Noch ein paar Tage später spürst Du vielleicht schon, wie dir die Bewegung leichter fällt.

Und plötzlich wunderst Du dich bei deiner Feierabend-Runde um den Block: Hey, ich habe gerade Spaß! Lass es ruhig angehen, setze dich nicht unter Druck und stecke Dir vor allem am Anfang nicht zu hohe Ziele.

Erfahrungsgemäß entwickeln sich neue Ziele immer mit der Zeit! Wenn Du spürst, dass Dir eine Sportart leichter fällt, dass du eine bestimmte Distanz bewältigen kannst oder du schneller geworden bist, dann ist es die Magie des Sports, die dich packt und dazu antreibt, das nächste Level erreichen zu wollen.

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4. Fazit

Ausdauersport kann eine wunderbare Ergänzung im Leben sein. Und er muss nicht so exzessiv ausgeübt werden, wie Du es dir vielleicht vorstellst. Es kommt auf Regelmäßigkeit an und dass Du dich vom Sport nicht stressen lässt.

Unser Alltag ist Herausforderung genug, Sport sollte dir dabei helfen, um zu entspannen, runterzukommen, dich abzureagieren oder mal andere Gedanken zu spinnen. Sport kann so etwas wie dein Kumpel werden, mit dem du dich ein paar Mal in der Woche verabredest, um ganz du selbst zu sein.

Frische Luft tut gut, nach einer heißen Dusche umgibt dich ein wohliges Gefühl, du bist gelassen. Das sind Aspekte, die der Ausdauersport ermöglicht und von denen Du auch im Job oder im Alltag generell profitierst.

Sieh den Sport als optimale Ergänzung in deinem Leben für mehr Konzentrationsfähigkeit, eine höhere Schlafqualität und mehr Ausgeglichenheit. Und wer weiß? Vielleicht stehst Du ja irgendwann doch am Start deines ersten Marathons.