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Die Prüfungszeit kann für Studenten sehr hektisch sein - vorallem für diejenigen, die gleich mehrere Prüfungen zu schreiben haben. Manche Studenten leiden unter ADS oder andere Funktionsstörungen, die ihre Konzentrationsfähigkeit einschränken. Selbst Studenten, die keine bekannte Funktionsstörung des Gehirns haben, leiden oft unter Konzentrationsproblemen. Konzentration ist jedoch essenziell zum Lernen; doch egal wie sehr sie es versuchen, manche Studenten schaffen es einfach nicht den Fokus zu behalten. Daher nehmen sie immer öfter Lernpillen ein.
Es gibt verschieden Arten von Lernpillen. Dies am meisten verbreiteten sind verschreibungspflichtige Medikamente wie Ritalin. Für Studenten, die mit einer Funktionsstörung des Gehirns diagnostiziert worden sind, machen solche Präparate durchaus Sinn. Sie wirken sich auf die chemische Komposition des Gehirns so aus, dass die Person fokussierter ist und weniger leicht abgelenkt wird. Der Nachteil solcher Präparate ist, dass sie unangenehme Nebenwirkungen haben können, darunter Abhängigkeitsgefahr und temporäre Veränderungen der Persönlichkeit.
Für Studenten ohne vorliegende Funktionsstörung macht es mehr Sinn, keine Medikamente einzunehmen, sondern natürliche Stimulanzen oder Energielieferanten. Genau dies können Nahrungsergänzungsmittel bewirken, die zum Teil auch in Form von “Lernpillen” erhältlich sind. Sie werden meist auf Vitamin-, Mineralstoff oder Pflanzenbasis hergestellt, oder aus einer Kombination davon. Für Menschen, die einen besonderen Bedarf an solchen Stoffen haben oder sich suboptimal ernähren, können solche Lernpillen eine sichere und nützliche Hilfe für die Schule oder das Studium sein. Viele Menschen haben in den letzten Jahren die Potenziale solcher Mittel entdeckt und greifen daher immer häufiger auf Lernpillen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln.
Nahrungsergänzungsmittel, die zum Lernen entwickelt wurden, funktionieren indem sie die Nährstoffe liefern, die das Gehirn zum effektiven Lernen benötigt. Für Menschen die über die reguläre Ernährung nicht ausreichend mit bestimmten Nährstoffen versorgt sind, können solche Präparate eine große Hilfe sein. Besonders anspruchsvolle Aufgaben und Stress sind die Hauptgründe dafür, dass viele Menschen zu Lernpillen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln greifen, um eventuelle Defizite auszugleichen.
Manche Lernpillen basieren auf Pflanzenextrakten, andere auf Nährstoffe. Je nach dem welchen Ansatz man wählt erhält man andere Ergebnisse. Lernpillen auf Pflanzenbasis liefern vorallem eine Stimulierung des Gehirns oder des Organismus. Man fühlt sich kurzfristig frischer, wacher oder dynamischer. Nährstoffe andererseits sind dazu da, Hirnstrukturen aufzubauen, Hirnprozess zu regulieren und Energie zu liefern.
Die stoffliche Zusammensetzung von natürlichen Lernpillen kann stark variieren. Zu den häufigsten Inhaltsstoffen gehören jedoch Zink, Magnesium, Omega-3-Fettsäuren sowie Guarana, vorallem wegen ihres positiven bzw. stimulierenden Effekts auf das menschliche Gehirn. Manche Präparate enthalten jedoch Stoffe, die durchaus auch schädlich sein können oder gar nicht erst in Deutschland zugelassen sind. Bei Lernpillen sollte man also darauf achten, dass sie:
So ist sowohl die Effektivität, als auch die Sicherheit gewährleistet, seinem Körper keinen Schaden zuzuführen. Natürlich sollte auch auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden: gerade Nüsse und Fisch sind optimal dafür geeignet, das Gehirn mit den Nährstoffen zu versorgen, die es fürs Lernen benötigt. Doch Achtung: zu viel Fisch kann auch schädlich sein, wenn diese hohe Werte an Giftstoffen enthalten. Wenn man lieber auf Fischverzehr verzichten möchte, kann man die wertvollen Fettsäuren vom Fisch stattdessen über Lernpillen auf Omega-3-Basis einnehmen.
In Kombination mit effektiven Lernstrategien steht dann dem Erfolg nichts mehr im Wege!
Sicher, legal und effektiv. Ein geniales Produkt.
- Dr. Gunther Karsten, Gedächtnis-Weltmeister und Biochemiker
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