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Kennen Sie dieses Problem: Sie beherrschen ein Thema wirklich gut und bereiten sich ausführlich auf eine Klausur oder Prüfung vor? Doch nach nur kurzer Zeit in der Prüfung können Sie sich nicht mehr fokussiert auf das Thema und die Fragen konzentrieren? Sie haben Angst, dass Sie die Prüfung deswegen nicht schaffen? Dann leiden Sie nicht an Faulheit oder schlechter Vorbereitung, sondern Sie leiden an einer Konzentrationsschwäche.
Diese Konzentrationsschwäche kann schon im Kindesalter auftreten und zieht sich durch alle Altersschichten durch. Generell wird im medizinischen Jargon nicht von einer Störung oder Erkrankung direkt gesprochen, jedoch geht man bei einer Konzentrationsschwäche durchaus von einem ernsthaften Problem aus. Es muss also niemandem peinlich sein, wenn er oder sie sich schon nach kurzer Zeit nicht mehr richtig konzentrieren kann.
Bei vielen liegen äußere Umstände als Ursache der Schwäche zu Grunde. Dennoch kann aktiv gegen dieses Problem angegangen werden. Mit ein paar speziellen Übungen zur Konzentrationsförderung kann ein leichtes bis mittel-schweres Defizit behoben werden.
Ob Kind, Akademiker oder im beruflichen Alltag, wer gute Gedächtnisleistungen bringen will, der muss das richtige Flair um sich haben. Räumen Sie auf, denn bei einem chaotischen Schreibtisch hat das Auge viel woran es sich ablenken lässt. Die Konzentration fällt so deutlich schwerer. Auch bei Kindern ist es wichtig, dass sie für das Erledigen der Hausaufgaben das passende Ambiente um sich haben. Ein kindgerechter Schreibtisch sieht folgender Maßen aus:
Möglichst wenige Reize, die ablenken können – sowohl optisch als auch akustisch Dies impliziert auch, dass neben einer aufgeräumten und geordneten Umgebung keine Lärmquellen vorhanden sein sollten, die das Kind ablenken könnten.
Störfaktoren können sein:
All diese Störfaktoren sollten so stark reduziert werden, wie irgendmöglich. Das gleiche gilt auch für Erwachsene, die sich bei Ablenkungen, die direkt vor ihrer eigenen Nase liegen, ebenfalls nur bedingt eine Konzentration herstellen können.
Grundsätzlich sind Menschen nur über einen bestimmten Zeitraum in der Lage sich fokussiert auf eine Sache zu konzentrieren. Dies gilt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Um diese Zeitspanne nach und nach zu erweitern, gibt es verschiedene Übungen zur Konzentrationsförderung. Diese Übungen und Aufgaben sollen bei regelmäßiger Anwendung dazu führen, dass die Konzentration langsam aber stetig gesteigert wird. Übungen, welche zur Konzentrationsförderung beitragen, sollten immer Altersgerecht gewählt werden. Es ergibt keinen Sinn, dass Kinder Aufgaben für Erwachsene lösen sollten oder Erwachsene Aufgaben für Kinder erledigen. Dadurch erreicht man keinen Fördereffekt.
Spezielle Programme werden im Internet angeboten, aber auch professionelle Literatur kann hier der richtige Ansatz sein, um die passenden Übungen für sich oder das eigene Kind herauszufiltern. Besonders wichtig ist es, dass man weder sich noch das Kind überfordert. Immer langsam und in Schritten arbeiten und vor allen Dingen bei Kindern loben und Anerkennung rüber bringen. Das fördert die Motivation und erleichtert es den Kindern die Konzentrationsförderung durch zu halten.
Sicher, legal und effektiv. Ein geniales Produkt.
- Dr. Gunther Karsten, Gedächtnis-Weltmeister und Biochemiker
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